Nahrungsergänzungen müssen nicht immer aus der Drogerie oder einer Apotheke stammen. Es gibt Nahrungsergänzungen, die wir in unserer Küche beherbergen. Richtig gelesen! Jeder hat in seiner Küche Gewürze, die eine gesunde Nahrungsergänzung darstellen.
Dabei handelt es sich aber nicht nur um ausgefallene Gewürze wie zum Beispiel Kurkuma. Der ist nicht in jeder Küche zu Hause. Um welche Gewürze es sich genau handelt und welche Wirkung sie haben können, wird im folgenden Beitrag näher erläutert. Zusätzlich gibt es ausserdem einige Tipps und tolle Rezepte mit den heimlichen Nahrungsergänzungen.
Die Top Gewürze unter den Nahrungsergänzungen
Zu den besten Gewürzen unter den Nahrungsergänzungsmitteln gehören Kurkuma, Zimt, Nelken, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel und auch Safran. In den meisten Kuchen findet sich zumindest Pfeffer, Zimt, Nelken und auch Kreuzkümmel.
Die Nummer 1 ist hier klar und deutlich der Kurkuma oder auch Gelbwurz genannt. Mit seinem Hauptwirkstoff Curcumin stellt er ein grossartiges Antioxidant dar. Mit seiner stark entzündungshemmenden Wirkung kann er die Gesundheit enorm positiv beeinflussen. Welche Wirkung unsere Gewürze auf den Körper haben können, wird jetzt genauer erklärt.
Die Wirkung der Gewürze als Nahrungsergänzungsmittel
Gewürze besitzen teilweise Wirkstoffe, die den menschlichen Organismus positiv beeinflussen können. Im Folgenden ein kurzer Überblick:
● Kurkuma - wirkt durch das enthaltene Curcumin entzündungshemmend und hat antioxidative Wirkung.
● Kreuzkümmel - enthält wertvolle ätherische Öle, unterstützt die Fettverbrennung und den Stoffwechsel.
● Ashwagandha - kann Angstzustände lindern, den Schlaf verbessern und einiges mehr.
● Ingwer - kann durch die enthaltenen Gingerole das Immunsystem stärken. Er kann auch bei Erkältungen helfen und wirkt auch gut gegen Übelkeit.
● Zimt - kann den Blutzuckerspiegel regulierend beeinflussen.
● Nelken - besitzen eine entzündungshemmende, antibakterielle und schmerzlindernde Wirkung. Die Wirkung geschieht durch das enthaltene Eugenol
● Schwarzer Pfeffer - enthält Piperin und unterstützt die Bioverfügbarkeit von Kurkuma, wodurch es der Organismus besser aufnehmen kann.
● Safran - kann positiv auf die Leber wirken und ist antibakteriell, darf aber nur in geringen Mengen verwendet werden, da er einen rauschmittelähnlichen Effekt haben kann.
Hinweis: Gewürze sollten immer in Massen eingesetzt werden, da zu hohe Mengen Nebenwirkungen auslösen können.
Was ist Ashwagandha?

Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, was Ashwagandha ist. Es wurde bei den Gewürzen genannt. Ashwagandha, auch indischer Ginseng genannt, zählt zu den sehr alten Heilpflanzen des Ayurveda. Sie kann die Schlafqualität verbessern, das Stresshormon Cortisol senken und das physische und psychische Gleichgewicht positiv beeinflussen. Die Einnahme erfolgt in Form von Pulver, Kapseln oder Tee.
Gewürze im Alltag verwenden
Nutzen Sie die genannten Gewürze im Alltag und verbessern Sie Ihr Wohlbefinden. Hier ist jedoch anzumerken, dass die Gewürze nicht im Übermass genossen werden. Zum Kurkuma ist noch zu erwähnen, dass er am besten mit etwas Pfeffer verbunden wird. Dadurch kann der Körper die Inhaltsstoffe besser aufnehmen.
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